Termine

Mai
20
Mo
2019
Jugend -und Auszubildendenvertretung II @ Garmisch-Partenkirchen
Mai 20 um 14:00 – Mai 24 um 12:00
Jugend -und Auszubildendenvertretung II @ Garmisch-Partenkirchen | Garmisch-Partenkirchen | Bayern | Deutschland

Jugend- und Auszubildendenvertretung

Grundlagenseminar II

Dieses Seminar baut auf das Grundlagenseminar I für Mitglieder der JAV auf.

Das Seminar behandelt neben den Rechten der JAV, die Rechte und Pflichten des Auszubildenden im Ausbildungsverhältnis.

Grundlagenseminare sind grundsätzlich im Sinne des § 37 Abs.6 BetrVG erforderlich. Nach § 65 Abs. 1 BetrVG i. V. m. § 37 Abs. 6 BetrVG hat der Arbeitgeber die Kosten der Grundschulung zu tragen.

Seminarbeginn:  Montag 14:00 Uhr

Seminarende:     Freitag   12:00 Uhr

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Rechtliche Grundlagen des Berufsausbildungsverhältnisses

  • Einstellungsgespräch, Fragebogen und Einstellungstest
  • Wesentliche Inhalte des Ausbildungsvertrages
  • Beteiligung der Jugend- und Auszubildendenvertretung und des Betriebsrates

Rechte und Pflichten aus dem Berufsausbildungsverhältnis

  • Gesetzliche Schutzbestimmungen
  • Arbeitspflicht des Auszubildenden
  • Vergütungspflicht des Arbeitgebers
  • Vermittlung der notwendigen beruflichen Fähigkeiten und Kenntnisse
  • Besuch der Berufsschule und Führen des Berichtsheftes

Probleme während des Ausbildungsverhältnisses

  • Mangelnde Ausbildungsleistung
  • Probleme in/mit der Berufsschule
  • Abmahnung von Auszubildenden

Beendigung des Berufsausbildungsverhältnisses

  • Kündigung
  • Beteiligung der JAV und des Betriebsrates bei der Kündigung
  • Ausbildungszeugnis

Streitschlichtung während und nach der Berufsausbildung

  • Schlichtungsverfahren vor den zuständigen Kammern
  • Sonderregelung bei der DBAG ?
  • Arbeitsgerichtlicher Verfahrensablauf bei Kündigungen

Jugend- und Auszubildendenversammlung

  • Einladung und Themen wirkungsvoll gestalten
  • Redebeiträge richtig aufbauen
  • Reden mit Stichwortzetteln
  • Spontan und frei reden

Verhandlungs- und Gesprächssituationen vorbereiten

  • Verhandlungen gut vorbereiten
  • Umgang mit Autoritätspersonen
  • Umgang mit Einwänden
  • Verhandlungsergebnisse sichern

Argumentieren und Überzeugen im Gespräch

  • Selbstsicher und überzeugend reden in der JAV
  • Körpersprache
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Nov
11
Mo
2019
BEM – Betriebliches Eingliederungsmanagement @ Garmisch-Partenkirchen
Nov 11 um 14:00 – Nov 15 um 12:00
BEM - Betriebliches Eingliederungsmanagement @ Garmisch-Partenkirchen | Garmisch-Partenkirchen | Bayern | Deutschland

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Sind Beschäftigte innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig, klärt der Arbeitgeber mit der zuständigen Interessenvertretung im Sinne des § 93, bei schwerbehinderten Menschen außerdem mit der Schwerbehindertenvertretung, mit Zustimmung und Beteiligung der betroffenen Person die Möglichkeiten, wie die Arbeitsunfähigkeit möglichst überwunden werden und mit welchen Leistungen oder Hilfen erneuter Arbeitsunfähigkeit vorgebeugt und der Arbeitsplatz erhalten werden kann (betriebliches Eingliederungsmanagement).
Als Beispiel einer innerbetrieblichen Umsetzung wird die Konzernrichtlinie 161.0004 der DB AG behandelt.

Das Seminar ist nach § 37 Abs.6 BetrVG für alle Betriebsräte und nach §96 Abs. 4 für alle Schwerbehindertenvertreter erforderlich.

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Seminarbeginn: Montag 14:00 Uhr
Seminarende:    Freitag   12:00 Uhr

Seminarinhalte:

Ziele des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM)

  • Definition und Ziele des betrieblichen Eingliederungsmanagements
  • Begriffsbestimmung Arbeitsunfähigkeit, Beschäftigter, Schwerbehinderter Mensch
  • Rolle und Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrates und der Schwerbehindertenvertretung

Informationen zu BEM Verfahren für die Belegschaft und Betroffene

  • Möglichkeiten der Öffentlichkeitsarbeit
  • Das Informationsgespräche, Zielsetzung und Inhalte

Grundlagen der Gesprächsführung

  • Grundsätze für die Gesprächsführung
  • Praktische Übungen

Blick auf die betriebliche Praxis

  • Diskussion der Erfahrungen aus der betrieblichen Praxis
  • Belastungen und Beanspruchungen aus der betrieblichen Praxis der DB
  • Fehlbeanspruchungen und die daraus folgenden Erkrankungen

Prävention und Gesundheitsförderung

  • salutogenetischer Ansatz (gesundheitsfödernder)
  • Die Gefährdungsbeurteilung als Grundlage für das BEM

Gesprächsführung, Auswertung und Kontrolle

  • Erstgespräch
  • Erstellung von Protokollen
  • Praktische Gesprächsübungen

Gesprächsführung, Auswertung und Kontrolle

  • Überprüfung der durchgeführten Maßnahmen 2

Das BEM bei der DB und weiterer Arbeitgeber

  • Umsetzung bei weiteren Arbeitgebern
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