Termine

Feb
14
Mo
2022
Wahlvorstandsschulung für Betriebsräte – normales Verfahren @ Erfurt
Feb 14 um 14:00 – Feb 17 um 12:00
Wahlvorstandsschulung für Betriebsräte - normales Verfahren @ Erfurt | Erfurt | Thüringen | Deutschland

Seminar für Wahlvorstandsmitglieder nach dem normalen Wahlverfahren

Das Seminar für Wahlvorstandsmitglieder nach dem normalen Wahlverfahren bezieht sich auf Betriebe mit mehr als 200 wahlberechtigten Arbeitnehmern, nach Vereinbarung zwischen dem Betriebsrat und Arbeitgeber zwischen 101 – 200 wahlberechtigten Arbeitnehmern.
Dabei sind eine Vielzahl von Formvorschriften zu beachten. Nachlässigkeiten bei der Wahl führen schnell zur Anfechtbarkeit oder gar Nichtigkeit. Dieses Seminar bietet die entscheidenden Grundlagen für eine rechtssichere Durchführung. Alles anschaulich und für die betriebliche Praxis aufbereitet.
Die Betriebsratswahlen stellen – gleich nach welchem Wahlverfahren – besondere Herausforderungen an die Mitglieder der Wahlvorstände. Wahlrecht ist Formalrecht. An die Einhaltung der Vorschriften über die Durchführung der Wahl werden strenge Maßstäbe angelegt. Die Nichtbeachtung von zwingenden Vorschriften kann zur Nichtigkeit der Wahl führen und eine Wahlwiederholung notwendig machen. Deshalb sind Schulungen unter Berücksichtigung des Betriebsrätemodernisierungsgesetz zu den Wahlvorschriften zwingend erforderlich. Die Kosten der Schulung sind Kosten der Wahl und vom Arbeitgeber zu tragen. Der Freistellungs- und Vergütungsanspruch richtet sich nach § 37 BetrVG.

Dieses Seminar ist erforderlich im Sinne des § 37 Abs. 6 BetrVG, da es die für die ordnungsgemäße Ausübung des Amtes erforderlichen Grundkenntnisse vermittelt.

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Seminarinhalt:

Die Bedeutung der Betriebsratswahl
Formalrechtliche Betrachtungen zum BetrVG und Wahlordnung
Rechtsfolgen einer fehlerhaften Wahldurchführung
Organisation der Arbeit des Wahlvorstandes
Einbindung von Gewerkschaften bei der Wahldurchführung
Unterrichtungspflichten
Änderungen durch das Betriebsrätemodernisierungsgesetz
Microsoft Word & Microsoft Excel in der praktischen Anwendung im Wahlverfahren

Die Bestimmungen des BetrVG

Zeitpunkt der Wahlen
Wahlberechtigung
Wählbarkeit
Ermäßigte Anzahl von Betriebsratsmitgliedern
Wahlvorschriften
Normales Wahlverfahren
Bestellung des Wahlvorstandes
Bestellung im normalen Verfahren
Zuordnung der leitenden Angestellten
Wahlanfechtung
Wahlschutz und Kosten
Konzernbezogene tarifliche Regelungen

Die Bestimmungen der Wahlordnung

Anfertigen von Wählerlisten
Inhalt und Aushang des Wahlausschreibens
Einsprüche gegen die Wählerliste
Mindestsitze für das Geschlecht der Minderheit
Einreichung und Bekanntmachung der Vorschlagslisten
Wahlvorschlagsrecht der Gewerkschaften
Anforderungen an die Wahlvorschlagslisten
Prüfen der Wahlvorschlagslisten
Ungültige Vorschlagslisten
Nachfristen

Stimmabgabe

Die Voraussetzungen und das Verfahren für die schriftliche Stimmabgabe
Wahlvorgang
Öffentliche Auszählung und die besonderen Erfordernisse
Verteilung der Betriebsratsitze auf die Vorschlagslisten, das Verfahren nach dem d`Hondtschen Höchstzahlensystem
Geschlechterspezifische Auszählung
Bekanntmachung der Gewählten
Wahlniederschrift
Aufbewahren von Wahlunterlagen
Die Besonderheiten des normalen Wahlverfahren
Erstellen eines Termin- und Fristenplan zur Durchführung der Wahl
Planspiel Wahlen nach dem normalen Verfahren („Testdurchlauf“ einer Wahl unter Einbeziehung aller relevanten Problempunkte)
Pandemie- und Katastrophenbedingte Besonderheiten bei den Wahlen

 

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Jun
27
Mo
2022
Arbeitsrecht III @ Erfurt
Jun 27 um 14:00 – Jul 1 um 12:00
Arbeitsrecht III @ Erfurt | Erfurt | Thüringen | Deutschland

Arbeitsrecht III

Was hat der Arbeitgeber vor Ausspruch einer Kündigung zu beachten? Welche Kündigungsgründe gibt es? Bedarf die Kündigung der Schriftform? Wann findet das Kündigungsschutzgesetz Anwendung und welche Rechte hat der Betriebsrat?
Das Seminar gibt Antworten auf die o.g. Fragen und erklärt darüber hinaus die Grundlagen zur Kündigung.
Zur praktischen Veranschaulichung des Ablaufes eines arbeitsgerichtlichen Verfahrens wird das Arbeitsgericht besucht.

Dieses Seminar ist erforderlich im Sinne des § 37 Abs.6 BetrVG, da es die für die ordnungsgemäße Ausübung des Amtes erforderlichen Grundkenntnisse vermittelt.

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Seminarinhalte:

Beendigung des Arbeitsverhältnisses

  • Fristablauf befristeter Arbeitsverhältnisse
  • Aufhebung des Arbeitsverhältnisses
  • Kündigung des Arbeitgebers/Arbeitnehmers
  • Schriftform der Kündigung
  • Ausspruch der Kündigung
  • Zugang der Kündigung
  • Kündigungsfristen

Das Kündigungsschutzgesetz

  • Betrieblicher Geltungsbereich
  • Persönlicher Geltungsbereich
  • Anwendbarkeit des Gesetzes
  • Erhebung der Kündigungsschutzklage

Die personenbedingte Kündigung

  • Prüfung der Sozialwidrigkeit einer personenbedingten Kündigung
  • Einzelne Kündigungsgründe in der Person des Arbeitnehmers

Die verhaltensbedingte Kündigung

  • Voraussetzungen der verhaltensbedingten Kündigung
  • Verdachtskündigung/Tatkündigung

Die betriebsbedingte Kündigung

  • Dringende betriebliche Erfordernisse und Wegfall der Beschäftigungsmöglichkeit
  • Sozialauswahl bei betriebsbedingter Kündigung
  • Anhörung des Betriebsrates
  • Besonderheiten bei Massenentlassungen
  • Abfindungsanspruch nach § 1 a KSchG

Kündigungsschutz für besondere Arbeitnehmergruppen

  • Betriebsratsmitglieder und andere Interessenvertreter
  • Schwerbehinderte
  • Arbeitnehmer während der Schwangerschaft und Elternzeit
  • Auszubildende

Verfahren vor den Arbeitsgerichten

  • Aufbau der Arbeitsgerichtsbarkeit
  • Ablauf eines Kündigungsschutzprozesses

Die Themen werden anhand praktischer Fälle, auf Grundlage aktueller Rechtsprechung behandelt.

 

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Aug
15
Mo
2022
Wahlvorstand Jugend- und Auszubildendenvertretung – vereinfachtes Verfahren @ Erfurt
Aug 15 um 14:00 – Aug 17 um 12:00
Wahlvorstand Jugend- und Auszubildendenvertretung - vereinfachtes Verfahren @ Erfurt | Erfurt | Thüringen | Deutschland

Seminar für Wahlvorstandsmitglieder der Jugend- und Auszubildendenvertretung – vereinfachtes Verfahren

Die JAV-Wahlen stellen besondere Herausforderungen an die Mitglieder der Wahlvorstände. Wahlrecht ist Formalrecht. An die Einhaltung der Vorschriften über die Durchführung der Wahl werden strenge Maßstäbe angelegt. Die Nichtbeachtung von zwingenden Vorschriften kann zur Nichtigkeit der Wahl führen und eine Wahlwiederholung notwendig machen.

Deshalb sind Schulungen zu den Wahlvorschriften zwingend erforderlich.

Die Kosten der Schulung sind Kosten der Wahl und nach § 20 BetrVG vom Arbeitgeber zu tragen. Der Freistellungs- und Vergütungsanspruch richtet sich nach § 37 BetrVG in Verbindung mit § 65Abs.1.

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Inhalte:

Die Bestimmungen des BetrVG

  • Zeitpunkt der Wahlen
  • Wahlberechtigung
  • Wählbarkeit
  • Ermäßigte Anzahl von Betriebsratsmitgliedern
  • Wahlvorschriften
  • Bestellung des Wahlvorstandes
  • Zuordnung der leitenden Angestellten
  • Wahlanfechtung
  • Wahlschutz und Kosten
  • Konzernbezogene tarifliche Regelungen

Die Bestimmungen der Wahlordnung

  • Geschäftsordnung und Beschlussfassung des Wahlvorstandes
  • Anfertigen von Wählerlisten
  • Inhalt und Aushang des Wahlausschreibens
  • Einsprüche gegen die Wählerliste
  • Mindestsitze für das Geschlecht der Minderheit
  • Einreichung und Bekanntmachung der Vorschlagslisten
  • Wahlvorschlagsrecht der Gewerkschaften
  • Anforderungen an die Wahlvorschlagslisten
  • Prüfen der Wahlvorschlagslisten
  • Ungültige Vorschlagslisten
  • Nachfristen
  • Stimmabgabe
  • Die Voraussetzungen und das Verfahren für die schriftliche Stimmabgabe
  • Wahlvorgang
  • Öffentliche Auszählung und die besonderen Erfordernisse
  • Verteilung der Betriebsratssitze auf die Vorschlagslisten,
  • das Verfahren nach dem d`Hondtschen Höchstzahlensystem
  • Geschlechterspezifische Auszählung
  • Bekanntmachung der Gewählten
  • Wahlniederschrift
  • Aufbewahren von Wahlunterlagen
  • Die Besonderheiten des vereinfachten Wahlverfahrens
  • § 28-40 BetrVG Wahlordnung
  • Erstellen eines Termin und Fristenplan zur Durchführung der Wahl

Seminarunterlagen : Wahlordnung, Wahlvorschriften BetrVG, Vordrucke

 

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Aug
17
Mi
2022
Wahlvorstand Jugend- und Auszubildendenvertretung – normales Verfahren @ Erfurt
Aug 17 um 14:00 – Aug 19 um 12:00
Wahlvorstand Jugend- und Auszubildendenvertretung - normales Verfahren @ Erfurt | Erfurt | Thüringen | Deutschland

Seminar für Wahlvorstandsmitglieder der Jugend- und Auszubildendenvertretung – normales Verfahren

Die JAV-Wahlen stellen besondere Herausforderungen an die Mitglieder der Wahlvorstände. Wahlrecht ist Formalrecht. An die Einhaltung der Vorschriften über die Durchführung der Wahl werden strenge Maßstäbe angelegt. Die Nichtbeachtung von zwingenden Vorschriften kann zur Nichtigkeit der Wahl führen und eine Wahlwiederholung notwendig machen.

Deshalb sind Schulungen zu den Wahlvorschriften zwingend erforderlich.

Die Kosten der Schulung sind Kosten der Wahl und nach § 20 BetrVG vom Arbeitgeber zu tragen. Der Freistellungs- und Vergütungsanspruch richtet sich nach § 37 BetrVG.

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Inhalte:

Die Bestimmungen des BetrVG

  • Zeitpunkt der Wahlen
  • Wahlberechtigung
  • Wählbarkeit
  • Ermäßigte Anzahl von Betriebsratsmitgliedern
  • Wahlvorschriften
  • Bestellung des Wahlvorstandes
  • Zuordnung der leitenden Angestellten
  • Wahlanfechtung
  • Wahlschutz und Kosten
  • Konzernbezogene tarifliche Regelungen

Die Bestimmungen der Wahlordnung

  • Geschäftsordnung und Beschlussfassung des Wahlvorstandes
  • Anfertigen von Wählerlisten
  • Inhalt und Aushang des Wahlausschreibens
  • Einsprüche gegen die Wählerliste
  • Mindestsitze für das Geschlecht der Minderheit
  • Einreichung und Bekanntmachung der Vorschlagslisten
  • Wahlvorschlagsrecht der Gewerkschaften
  • Anforderungen an die Wahlvorschlagslisten
  • Prüfen der Wahlvorschlagslisten
  • Ungültige Vorschlagslisten
  • Nachfristen
  • Stimmabgabe
  • Die Voraussetzungen und das Verfahren für die schriftliche Stimmabgabe
  • Wahlvorgang
  • Öffentliche Auszählung und die besonderen Erfordernisse
  • Verteilung der Betriebsratssitze auf die Vorschlagslisten
  • das Verfahren nach dem d`Hondtschen Höchstzahlensystem
  • Geschlechterspezifische Auszählung
  • Bekanntmachung der Gewählten
  • Wahlniederschrift
  • Aufbewahren von Wahlunterlagen
  • § 28-40 BetrVG Wahlordnung
  • Erstellen eines Termin und Fristenplan zur Durchführung der Wahl

Seminarunterlagen : Wahlordnung, Wahlvorschriften BetrVG, Vordrucke

 

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Nov
28
Mo
2022
Gefährdungsbeurteilung @ Erfurt
Nov 28 um 14:00 – Dez 2 um 12:00
Gefährdungsbeurteilung @ Erfurt | Erfurt | Thüringen | Deutschland

Einsatz der Gefährdungsbeurteilung zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen

Die Aufgaben im Arbeits- und Gesundheitsschutz haben sich grundlegend gewandelt. Stand früher die Technik im Mittelpunkt, nimmt heute das Thema Gesundheit und Prävention einen wesentlich breiteren Raum ein. Viele Vorschriften im Arbeits- und Gesundheitsschutz erwecken durch offene Formulierungen den Eindruck der Beliebigkeit, was jedoch ein fundamentales Missverständnis ist. Gerade dadurch gibt der Gesetzgeber bewusst der Interessenvertretung Spielräume für die Ausgestaltung, wodurch in kaum einem anderen Handlungsfeld die Mitbestimmung so stark wie im Arbeits- und Gesundheitsschutz ist.

Die gesetzlich vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung ist damit eine der wesentlichen Säulen in der betrieblichen Mitbestimmung. Der Arbeits- und Gesundheitsschutz hat Berührungspunkte und bietet Verknüpfungspunkte mit sehr vielen Bereichen der Betriebsratstätigkeit. So bestehen Bezüge unter anderem zu allen Arbeitszeitfragen, EDV-Themen, der Personalplanung, aber auch zu wirtschaftlichen Gesichtspunkten und der gesamten strategischen Vorgehensweise eines Gremiums. Eine systematische Verbesserung der Arbeitsbedingungen ist unter Beachtung der sich aus der Gefährdungsbeurteilung ergebenden Maßnahmen möglich und sinnvoll.

Dieses Seminar liefert die grundlegenden Bausteine für eine strategische Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung. Dazu werden zunächst Kenntnisse über das Wer, Wie, Was, Wann und Warum einer Zusammenstellung und Beurteilung aller möglichen Gefährdungen vermittelt. Anhand von Beispielen und Bezügen zu den allgemeinen Betriebsratsaufgaben wird dann das Vorgehen im Rahmen der Mitbestimmung vermittelt und Maßnahmen zur wirksamen Minimierung der erkannten Risiken besprochen.

Wie sehen dafür die gesetzlichen Grundlagen aus, unter welchen Bedingungen hat die Umsetzung zu erfolgen, welche Bedingungen haben Einfluss auf den Erfolg und wie sieht der Alltag in den Eisenbahnverkehrsunternehmen aus? Welchen Nutzen können die Interessenvertretungen aus den Ergebnissen der Gefährdungsbeurteilung ziehen, welche Maßnahmen lassen sich ableiten und Handlungsfelder entwickeln? Wie gestaltet sich eine Risikoabschätzung und was soll eine Wirksamkeitskontrolle leisten?

Im Seminar werden Antworten auf diese Fragen erarbeitet.

Dieses Seminar ist erforderlich im Sinne des § 37 Abs.6 BetrVG, da es die für die ordnungsgemäße Ausübung des Betriebsratsamtes erforderliche Grundkenntnisse vermittelt.

Mit Hilfe der Gefährdungsbeurteilung lassen sich Bezüge zu allen Betriebsratsaufgaben herstellen. Im Seminar werden grundlegende Kenntnisse über die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Handlungsfeldern der Betriebsratsarbeit vermittelt. Das Seminar richtet sich daher an alle Betriebsratsmitglieder. Dabei ist eine Spezialisierung auf Aufgaben im Arbeits- und Gesundheitsschutz nicht notwendig. Ebenso richtet sich das Seminar an Vertrauenspersonen der schwerbehinderten Menschen (SGB IX § 179 Abs.4). Im Mittelpunkt des Arbeits- und Gesundheitsschutzes steht die Prävention im Hinblick auf die menschengerechte Gestaltung der Arbeitsbedingungen inklusive der Berücksichtigung der Belange der eingeschränkt leistungsfähigen Beschäftigten.

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Seminarinhalte:

Gesetzliche Grundlagen der Gefährdungsbeurteilung
mitgeltende Normen
Verantwortlichkeiten
Mitbestimmungsmöglichkeiten des Betriebsrats

Betriebliche Grundlagen der Gefährdungsbeurteilung
Gesamtbetriebsrat / Konzernbetriebsrat
Betriebliche Regelwerke und Richtlinien

Begriffserklärung: Prävention, Belastung und Beanspruchung
Erfassen von psychischen Belastungen
7 Schritte der Gefährdungsbeurteilung
Methoden zur Gefährdungsermittlung

Akteure und Themen der Gefährdungsbeurteilung
Einbeziehung der Mitarbeiter bei der Gefährdungsbeurteilung
Gesetzliche Unfallversicherung
Betriebsärzte und Sicherheitsfachkräfte
Hinzuziehung von Sachverständigen

Mitwirkung und Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats
Betriebsvereinbarungen
Einigungsstelle

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