Termine

Okt
10
Mo
2022
Arbeitszeitgesetz – rechtliche und tarifvertragliche Regelungen @ Kassel
Okt 10 um 14:00 – Okt 14 um 12:00
Arbeitszeitgesetz - rechtliche und tarifvertragliche Regelungen @ Kassel | Kassel | Hessen | Deutschland

Arbeitszeitgesetz – rechtliche und tarifvertragliche Regelungen

In diesem Seminar werden die Grundlagen zum Arbeitszeitgesetz sowie die rechtlichen und tarifvertraglichen Regelungen vermittelt. Schwerpunkt ist das Verhältnis zwischen Tarifverträgen, Betriebsvereinbarungen und Arbeitsverträgen.

Die Seminarinhalte sind erforderlich im Sinne des § 37 Abs.6 BetrVG um sachgerechte Entscheidungen treffen zu können.

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Seminarinhalte

  • Grundlagen Arbeitszeitgesetz
  • Grundlagen Tarifverträge (Tarifvertragsgesetz)
  • Mitbestimmung gemäß § 87 BetrVG
  • Rechtliche Regelungen:
    • Mitbestimmung des Betriebsrates
    • § 87 Abs. 1 Nr. 2 BetrVG „Beginn der täglichen Arbeitszeit“
    • § 87 Abs. 1 Nr. 3 BetrVG „Vorübergehende Verkürzung / Verlängerung der betriebsüblichen Arbeitszeit“
    • Arbeitszeitgesetz – Grundlagen und Grundbegriffe
    • Grenzen der Arbeitszeit
  • Tarifliche Regelungen:
    • Tarifvorbehalt und Tarifvorrang im BetrVG
    • Tarifvertragsgesetz
    • Wirkung von Tarifverträgen
    • Anwenden und Umsetzen von Tarifverträgen
    • Tarifliche Arbeitszeitregelungen

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Okt
24
Mo
2022
Arbeits- und Gesundheitsschutz @ Prien am Chiemsee
Okt 24 um 14:00 – Okt 28 um 12:00
Arbeits- und Gesundheitsschutz @ Prien am Chiemsee | Prien am Chiemsee | Bayern | Deutschland

Arbeits- und Gesundheitsschutz

Der Arbeits- und Gesundheitsschutz ist eines der wesentlichen Themen der Arbeit der Interessensvertretungen. Auch deshalb gilt es als Grundlagenseminar für alle Betriebsratsmitglieder sowie die Mitglieder der Schwerbehindertenvertretungen; es ist kein Fachseminar nur für Mitglieder bestimmter Ausschüsse.
§ 91 BetrVG gibt dem Betriebsrat auf, sich dafür einzusetzen, dass die Vorschriften über den Arbeitsschutz und die Unfallverhütung im Betrieb durchgeführt werden. Zur Bekämpfung von Unfall- und Gesundheitsgefahren hat er die für den Arbeitsschutz zuständigen Behörden, die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung und die sonstigen in Betracht kommenden Stellen durch Anregung, Beratung und Auskunft zu unterstützen.
Was bedeutet Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Praxis? Worauf hat der Betriebsrat zu achten? Und welche betrieblichen und außerbetrieblichen Akteure handeln im Rahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes?

Dieses Seminar ist erforderlich im Sinne des § 37 Abs.6 BetrVG, da es die für die ordnungsgemäße Ausübung des Amtes erforderlichen Grundkenntnisse vermittelt.

 

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Seminarinhalte:

Arbeits- und Gesundheitsschutz

  • Grundlagen
  • Definitionen

Wichtige Rechtsquellen im Arbeits- und Gesundheitsschutz

  • EU-Richtlinien
  • Arbeitsschutzgesetz
  • Arbeitssicherheitsgesetz

Rechte des Betriebsrates bei Maßnahmen

  • der Unfallverhütung
  • des Arbeits- und Gesundheitsschutzes

Mitbestimmung bei der Gestaltung von Arbeitsplatz, Arbeitsablauf und Arbeitsumgebung

  • Unterrichtung und Beratungsrechte
  • Mitbestimmungsrechte gemäß § 91

Gefährdungsanalyse

  • Beurteilung der mit der Tätigkeit verbundenen Gefahren
  • Dokumentation

Rolle des Arbeitsschutzausschusses

  • Aufgaben
  • Zusammensetzung

Betrieblich und außerbetrieblich Handelnde im Arbeits- und Gesundheitsschutz

  • Arbeitgeber
  • Betriebsrat
  • Betriebsarzt
  • Fachsicherheitskraft
  • Gewerbeaufsichtsamt
  • Unfallversicherung

Die Themen werden anhand praktischer Fälle sowie unter Einbeziehung der aktuellen deutschen und europäischen Rechtsprechung zum Arbeitsschutz/Gesundheitsschutz behandelt

 

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Kommunizieren und Argumentieren @ Saarlouis
Okt 24 um 14:00 – Okt 28 um 12:00
Kommunizieren und Argumentieren @ Saarlouis | Saarlouis | Saarland | Deutschland

Kommunizieren und Argumentieren

Sie lernen worauf es ankommt, wenn Sie Argumente in Diskussionen oder Gremien klar vertreten wollen. Das Seminar richtet sich insbesondere an Betriebsratsvorsitzende oder an Mitglieder des Betriebsrates oder eines anderen Mitbestimmungsgremiums, die regelmäßig Verhandlungen führen oder vor Gruppen Vorträge halten. Neben der erfolgreichen Struktur von Argumenten, dem Einsatz von Körpersprache und Stimme erlernen Sie Gesprächstechniken zur Moderation von Meinungsverschiedenheiten in Gruppen (intern im Betriebsrat oder in Verhandlungen mit dem Arbeitgeber). Wir streifen die Manipulationstechniken und deren erfolgreiche Abwehr. Es erwartet Sie ein Mix aus Theorieinput, praktischen Übungen mit Feedback.

Dieses Seminar ist erforderlich im Sinne des § 37 Abs.6 BetrVG, da es die für die ordnungsgemäße Ausübung des Amtes erforderlichen Kenntnisse vermittelt.

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Seminarinhalte:

Mit schlagkräftiger Argumentation Ihre Ziele erreichen

  • Die richtigen Argumente sammeln und strukturieren
  • Ihre eigene Argumentationskette definieren
  • Strategische Überlegungen mit Ihrer Argumentation verbinden
  • Aufbau und Darstellung einer Nutzenargumentation
  • Fragetechniken gezielt einsetzen
  • Mit Einwänden und schwierigen Gesprächspartnern erfolgreich umgehen
  • Erfolgreicher Abschluss Ihrer Argumentation

Verhandlungstechnik und -strategie

  • Win-Win-Strategie.
  • Strategie für den Umgang mit schwierigen Gesprächspartnern
  • Verhandeln – Gemeinsamkeiten und Unterschiede
  • Die wichtigsten Techniken der Verhandlung
  • Checkliste für die Vorbereitung

Die Sprache als Mittel

  • Rhetorische Herausforderung
  • Reden können: Informationsreden und Überzeugungsreden
  • Ebenen der Kommunikation
  • Aufbau, Struktur und Formeln erfolgreicher Rhetorik
  • Die Bedeutung von Körpersprache, Sprache und Stimme

Überzeugend präsentieren als Führungskraft

  • Präsentatorische Herausforderungen für Sie als Betriebsratsvorsitzender oder -mitglied
  • Den idealen Rahmen für Ihre Präsentation gestalten
  • Überzeugender Aufbau und Struktur
  • Visualisierung, Technik und Hilfsmittel gezielt einsetzen
  • Herausfordernde Situationen sicher meistern
  • Von der Präsentation zur Moderation

Beispiele und Fälle aus der Praxis

 

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Nov
7
Mo
2022
Beamtenrecht für Betriebsräte @ Düsseldorf
Nov 7 um 14:00 – Nov 11 um 12:00
Beamtenrecht für Betriebsräte @ Düsseldorf | Düsseldorf | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

 

Beamtenrecht für Betriebsräte

Die Betriebsräte der Deutschen Bahn AG haben vertretungsrechtlich die Besonderheiten einer Beschäftigungsstruktur zu beachten, welche sich aus Arbeitnehmern und Beamten zusammensetzt. Damit stellen sich Rechtsfragen, deren Beantwortung Fachwissen im Beamtenrecht voraussetzen. Dieses bezieht sich auf die Besetzung und Bewertung der Arbeitsplätze, Beförderungs- und Beurteilungsgrundsätze aber auch auf der die Anwendung der Konzernrichtlinien konzernweiter Arbeitsmarkt, Zumutbarkeitskriterien bei der Übertragung von Arbeitsplätzen der DB Vermittlung oder DB Zeitarbeit.

Während für die Arbeitnehmer das allgemeine Arbeitsrecht bei Pflichtverstößen zum tragen kommt, gelten für Beamte disziplinarrechtliche Grundsätze.

Auch im Bereich des Arbeitszeitrechts sind unterschiedliche Rechtsnormen zu beachten. Arbeitszeittarifverträge sind nicht uneingeschränkt auf Beamte übertragbar.

Das Seminar vermittelt die wichtigsten Rechtsrahmenbedingungen, für alle Betriebsräte, welche im Rahmen ihrer Tätigkeit bei ihren Entscheidungen zu beachten sind. Damit ist das Seminar erforderlich im Sinne des § 37 Abs.6 BetrVG.

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Seminarinhalte:

Einführung in die Thematik Beamtenrecht vor dem Hintergrund zweier Statusgruppen innerhalb eines Betriebes.

Die wichtigsten Gesetze und Verordnungen für die zur DB zugewiesenen Beamten

  • Bundesbeamtengesetz(BBG)
  • Beamtenversorgungsgesetz(BeamtVG)
  • Beamtenbesoldungsgesetz(BBesG)
  • Erholungs- und Urlaubsverordnung(EUrlV)
  • Sonderurlaubsverordnung(SUrlV)
  • Bundesdisziplinargesetz(BDG)
  • Deutsche Bahn Gründungsgesetz(DBGrG)
  • Deutsche Bahn Zuständigkeitsverordnung (DBAGZustV)

Anwendung der Tarifverträge auf Beamte

  • Welche Voraussetzungen müssen für die Anwendung der Tarifverträge erfüllt sein?
  • Warum entfalten nicht alle Inhalte der Tarifverträge Wirkung auf den Beamten?
  • Grundsätzliches

Personelle Einzelmaßnahmen

  • Beteiligung der Betriebsräte
  • Gleichbehandlung zweier Statusgruppen, wo liegen die Grenzen

Nebentätigkeit eines Beamten

  • Beteiligung der Betriebsräte

Dienstliche Beurteilung

  • Nach Beamtenrecht
  • Nach mPM i.V. mit der KBV Personalentwicklung
  • Bedeutung für den Beamten
  • Beurteilungsrichtlinie/Anlassbezogene Leistungsbeurteilung
  • Aktuelle Rechtsprechung

Beförderungsdienstposten

  • Ausschreibungspflicht
  • Beförderung nur auf einen konkret vorhandenen Arbeitsplatz mit entsprechender beamtenrechtlicher Eingruppierung
  • Konkurrenten Klage
  • Aktuelle Rechtsprechung des BVG
  • Stellenplan/Höchstsatzverfügung
  • Auswahlverfahren in einem Beförderungsauswahlverfahren

Interessenausgleich

  • Anwendung auf Beamte?
  • Einstellung eines Beamten im Rahmen einer Beförderung.
  • Beamte zu „Drittanbietern“, was gilt

Versetzung eines Beamten aufgrund von Arbeitsplatzverlust

  • Welche Leistung steht dem Beamten zu?
  • tariflich
  • beamtenrechtlich

Zuweisung nach §12 DBGrG

  • Beurlaubung eines zugewiesenen Beamten
  • Welche beamtenrechtlichen Vorgaben sind zu beachten?

Dienstunfähigkeit

  • Aufgrund von persönlichen Leiden
  • Aufgrund eines Dienstunfalles
  • Mitwirkung IAS
  • Wie sieht die Mitwirkungspflicht des Betriebsrates aus?
  • Ablauf eines Zurruhesetzungsverfahrens vor Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze.
  • Aktuelle Rechtsprechung

Anrechnungsrichtlinie

  • Grundsätzliches
  • Welche Zahlungen werden auf die Besoldung angerechnet, welche nicht?
  • Voraussetzungen für die anrechnungsfreie Gewährung von Bezügen, die über die Besoldung hinausgehen.
  • Pflichten des Beamten im Zusammenhang mit Zahlungen, die über die Besoldung hinausgehen.

Sanktionsmaßnahmen

  • Unterschiede zwischen Sanktionsmaßnahmen im Arbeits- und Beamtenrecht
  • Disziplinarrechtliche Grundsätze
  • Folgen einer Disziplinarmaßnahme für den Beamten
  • Das Bundesdisziplinargesetz

Wo endet die Mitbestimmung des Betriebsrates

Rechte und Pflichten eines zugewiesenen Beamten

 

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Mobbing am Arbeitsplatz @ Koblenz
Nov 7 um 14:00 – Nov 11 um 12:00
Mobbing am Arbeitsplatz @ Koblenz | Koblenz | Rheinland-Pfalz | Deutschland

Vorbeugen, erkennen und deeskalieren

Mobbing zu erkenne ist nicht immer ganz leicht. Selbst die Betroffenen selbst nehmen oft erst sehr spät war, dass sie ein Opfer von Mobbing sind. Mobbing beginnt häufig schleichend. Es sind kleine Sticheleien, Lästereien oder Witze, die nicht ernst genommen werden. Wenn sich diese negativen Handlungen jedoch über einen längeren Zeitraum wiederholen, spricht man von Mobbing. Ziel des Täters oder der Täter ist die soziale Ausgrenzung oder Isolierung des Mobbingopfers.
In diesem Seminar lernen die Betriebsräte, wie Sie Mobbing erkennen und was Sie als Betriebsrat tun können, um Mobbing-Opfer zu schützen.
Ziele des Trainings ist es, einen thematischen Überblick über die Themen, wie Diversität/Mobbing/Diskriminierung/sexuelle Belästigung zu erhalten. Wissen erlernen, wie man sich als Betriebsrat verhalten könnte und in Mobbingfällen handeln kann. Ziel ist es auch, die Ursachen von Mobbing zu kennen und worauf es in der Gesprächsführung bei Mobbingfällen ankommt. Am Schluss sollten Sie je nach Situation deeskalieren können und Konsequenzen ziehen.

Dieses Seminar ist erforderlich im Sinne des § 37 Abs.6 BetrVG, da es die für die ordnungsgemäße Ausübung des Betriebsratsamtes erforderliche Grundkenntnisse vermittelt.

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Seminarinhalte:

Was ist Mobbing?

  • Definition von Mobbing. Was sind die Merkmale?
  • Wie läuft Mobbing ab?
  • Subjektive und objektive Sicht auf Mobbing
  • Ursachen von Mobbing
  • Deeskalations- sowie Eskalationsstrategien
  • Unterschiedlichkeiten akzeptieren
  • Welche Verhaltensweisen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, Mobbing-Opfer zu werden

Was tun bei Mobbing?

  • Die Rolle und Verantwortung des Betriebsrates im Umgang mit Mobbing-Fällen
  • Der Betriebsrat als Vertrauensperson – Führen von Erstgesprächen
  • Informationen und Aufklärung der Mitarbeiter/innen
  • Tipps zur Vorbeugung von Mobbing-Attacken
  • Rechtliche Möglichkeiten
  • Wie schafft man es, Mobbing zu beenden

Welche Folgen hat Mobbing?

  • Folgen für das Opfer – psychische und körperliche Auswirkungen
  • Betriebliche Auswirkungen – weniger motivierte und weniger leistungsfähige Arbeitskräfte
  • Volkswirtschaftliche Auswirkungen – Belastungen des Gesundheitssystems

Methoden

  • Trainer-Input
  • Fall-/Practice-Beispiele
  • Übungen
  • Diskussionen
  • Erfahrungsaustausch

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Nov
28
Mo
2022
Betriebsratsvorsitzender und Stellvertreter @ Erfurt
Nov 28 um 14:00 – Dez 2 um 12:00
Betriebsratsvorsitzender und Stellvertreter @ Erfurt | Erfurt | Thüringen | Deutschland

Betriebsratsvorsitzender und Stellvertreter

Welche Aufgaben hat der Betriebsratsvorsitzende? Wann ist der Betriebsratsvorsitzende „verhindert“? Wie funktioniert eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Vorsitzendem und Inner- und Außerbetrieblichen Akteuren?

Der Vorsitzende des Betriebsrates oder im Falle seiner Verhinderung sein Stellvertreter vertritt den Betriebsrat im Rahmen der von ihm gefassten Beschlüsse.

Dieses Seminar ist erforderlich im Sinne des § 37 Abs.6 BetrVG, da es die für die ordnungsgemäße Ausübung des Amtes erforderlichen Grundkenntnisse vermittelt.

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Seminarinhalte:

 Rechtstellung der Betriebsratsvorsitzenden/Stellvertreter

  • Stellung des Betriebsratsvorsitzenden/Stellvertreters des Vorsitzenden
  • Ehrenamt
  • Arbeitsbefreiung
  • Wirtschaftliche und berufliche Absicherung
  • Schulungs- und Bildungsanspruch
  • Besonderer Kündigungsschutz

 

Allgemeine Befugnisse des Betriebsratsvorsitzenden

  • Vertretung im Rahmen der gefassten Beschlüsse
  • Entgegennahme von Erklärungen
  • Arbeitsorganisation des Betriebsrates

 

Mitgliedschaft im Betriebsausschuss

  • Arbeitsgebiet des Ausschusses
  • Aufgaben des Betriebsratsvorsitzenden im Ausschuss

 

Aufgaben des Betriebsratsvorsitzenden I

  • Koordinierung der BR-Arbeit
  • Vorbereitung Sitzung
  • Führen der BR-Sitzung
  • Unterzeichnung der Sitzungsniederschriften
  • Vorbereitung Monatsgespräch

 

Aufgaben des Betriebsratsvorsitzenden II

  • Leitung Betriebsversammlung
  • Teilnahme an Sitzungen der Jugend- und Auszubildendenvertretung
  • Beratende Teilnahme an den Sprechstunden der Jugend- und Auszubildendenvertretung

 

Zusammenarbeit mit inner- und außerbetrieblichen Akteuren

  • Wirtschaftsausschuss
  • GBR/KBR
  • Schwerbehindertenvertreter
  • Jugend- und Auszubildendenvertretung
  • Sachverständige und Berater

 

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Gefährdungsbeurteilung @ Erfurt
Nov 28 um 14:00 – Dez 2 um 12:00
Gefährdungsbeurteilung @ Erfurt | Erfurt | Thüringen | Deutschland

Einsatz der Gefährdungsbeurteilung zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen

Die Aufgaben im Arbeits- und Gesundheitsschutz haben sich grundlegend gewandelt. Stand früher die Technik im Mittelpunkt, nimmt heute das Thema Gesundheit und Prävention einen wesentlich breiteren Raum ein. Viele Vorschriften im Arbeits- und Gesundheitsschutz erwecken durch offene Formulierungen den Eindruck der Beliebigkeit, was jedoch ein fundamentales Missverständnis ist. Gerade dadurch gibt der Gesetzgeber bewusst der Interessenvertretung Spielräume für die Ausgestaltung, wodurch in kaum einem anderen Handlungsfeld die Mitbestimmung so stark wie im Arbeits- und Gesundheitsschutz ist.

Die gesetzlich vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung ist damit eine der wesentlichen Säulen in der betrieblichen Mitbestimmung. Der Arbeits- und Gesundheitsschutz hat Berührungspunkte und bietet Verknüpfungspunkte mit sehr vielen Bereichen der Betriebsratstätigkeit. So bestehen Bezüge unter anderem zu allen Arbeitszeitfragen, EDV-Themen, der Personalplanung, aber auch zu wirtschaftlichen Gesichtspunkten und der gesamten strategischen Vorgehensweise eines Gremiums. Eine systematische Verbesserung der Arbeitsbedingungen ist unter Beachtung der sich aus der Gefährdungsbeurteilung ergebenden Maßnahmen möglich und sinnvoll.

Dieses Seminar liefert die grundlegenden Bausteine für eine strategische Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung. Dazu werden zunächst Kenntnisse über das Wer, Wie, Was, Wann und Warum einer Zusammenstellung und Beurteilung aller möglichen Gefährdungen vermittelt. Anhand von Beispielen und Bezügen zu den allgemeinen Betriebsratsaufgaben wird dann das Vorgehen im Rahmen der Mitbestimmung vermittelt und Maßnahmen zur wirksamen Minimierung der erkannten Risiken besprochen.

Wie sehen dafür die gesetzlichen Grundlagen aus, unter welchen Bedingungen hat die Umsetzung zu erfolgen, welche Bedingungen haben Einfluss auf den Erfolg und wie sieht der Alltag in den Eisenbahnverkehrsunternehmen aus? Welchen Nutzen können die Interessenvertretungen aus den Ergebnissen der Gefährdungsbeurteilung ziehen, welche Maßnahmen lassen sich ableiten und Handlungsfelder entwickeln? Wie gestaltet sich eine Risikoabschätzung und was soll eine Wirksamkeitskontrolle leisten?

Im Seminar werden Antworten auf diese Fragen erarbeitet.

Dieses Seminar ist erforderlich im Sinne des § 37 Abs.6 BetrVG, da es die für die ordnungsgemäße Ausübung des Betriebsratsamtes erforderliche Grundkenntnisse vermittelt.

Mit Hilfe der Gefährdungsbeurteilung lassen sich Bezüge zu allen Betriebsratsaufgaben herstellen. Im Seminar werden grundlegende Kenntnisse über die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Handlungsfeldern der Betriebsratsarbeit vermittelt. Das Seminar richtet sich daher an alle Betriebsratsmitglieder. Dabei ist eine Spezialisierung auf Aufgaben im Arbeits- und Gesundheitsschutz nicht notwendig. Ebenso richtet sich das Seminar an Vertrauenspersonen der schwerbehinderten Menschen (SGB IX § 179 Abs.4). Im Mittelpunkt des Arbeits- und Gesundheitsschutzes steht die Prävention im Hinblick auf die menschengerechte Gestaltung der Arbeitsbedingungen inklusive der Berücksichtigung der Belange der eingeschränkt leistungsfähigen Beschäftigten.

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Seminarinhalte:

Gesetzliche Grundlagen der Gefährdungsbeurteilung
mitgeltende Normen
Verantwortlichkeiten
Mitbestimmungsmöglichkeiten des Betriebsrats

Betriebliche Grundlagen der Gefährdungsbeurteilung
Gesamtbetriebsrat / Konzernbetriebsrat
Betriebliche Regelwerke und Richtlinien

Begriffserklärung: Prävention, Belastung und Beanspruchung
Erfassen von psychischen Belastungen
7 Schritte der Gefährdungsbeurteilung
Methoden zur Gefährdungsermittlung

Akteure und Themen der Gefährdungsbeurteilung
Einbeziehung der Mitarbeiter bei der Gefährdungsbeurteilung
Gesetzliche Unfallversicherung
Betriebsärzte und Sicherheitsfachkräfte
Hinzuziehung von Sachverständigen

Mitwirkung und Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats
Betriebsvereinbarungen
Einigungsstelle

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Renten-, Schwerbehinderten- & Unfallrecht für Betriebsräte @ Bad Hersfeld
Nov 28 um 14:00 – Dez 2 um 12:00
Renten-, Schwerbehinderten- & Unfallrecht für Betriebsräte @ Bad Hersfeld | Bad Hersfeld | Hessen | Deutschland

Renten-, Schwerbehinderten- & Unfallrecht für Betriebsräte

ALG, Krankengeld, gesetzliche Rentenversicherung, betriebliche Altersvorsorge Schwerbehindertenvertretung und Unfallversicherung

Als Betriebsrat sind Sie immer dann gefragt, wenn Arbeitsverhältnisse beendet, für längere Zeit unterbrochen oder nur noch eingeschränkt fortgesetzt werden können.

Damit Sie den Kollegen sachkundig zur Seite stehen und ggfs. Betriebsvereinbarungen anpassen können, sollten Sie über die Leistungen der Sozialversicherung sowie über deren Vor-

und Nachteile gut informiert sein.

In diesem Seminar zeigen wir Ihnen welche Risiken im Bereich der gesetzlichen Sozialversicherung abgesichert sind, welche Voraussetzungen zu erfüllen sind, um diese auch wahrnehmen zu können und wie Sie diese Rechte durchsetzen können.

Dieses Seminar ist erforderlich im Sinne des § 37 Abs.6 BetrVG, da es die für die ordnungsgemäße Ausübung des Amtes erforderlichen Kenntnisse vermittelt.

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Seminarinhalte:

System, Aufbau und Gliederung der sozialen Sicherung

  • Grundbegriffe und Grundprinzipien der Sozialversicherung

gesetzliche Rentenversicherung

  • Prüfung des Versicherungsverlaufs + Grundsätze der Rentenberechnung
  • Rehabilitation + Erwerbsminderungsrente
  • Altersrentenarten, wann und mit welchem Abschlag in Rente
  • Altersteilzeit und Vorruhestandsmodelle im Überblick
  • Hinterbliebenenrenten
  • Hinzuverdienstgrenzen und Flexirente

Betriebliche Altersvorsorge

  • Betriebsrentengesetz + Durchführungswege
  • Mitbestimmung des Betriebsrates
  • Betriebsrentenarten der Deutschen Bahn

Schwerbehindertenrecht

  • Anspruch auf GdB-Feststellung und Bildung des Gesamt-GdB
  • Vermeidung rechtlicher Fehler im Antragsverfahren
  • Neue Urteile im Bereich der Schwerbehinderung
  • Gleichstellungsantrag
  • Leistungen und Mitwirkung des Integrationsamtes

Gesetzliche Unfallversicherung

  • Aufgaben des Arbeitgebers, des Durchgangsarztes und des Betriebsrates
  • Arbeitsunfall einschließlich Wegeunfall / Schienensuizid
  • Berufskrankheit
  • Anerkennung von psychischen Folgen
  • Verletztengeld und Unfallrente + deren Auswirkung auf die Altersrente

Sozialrechtliche Fragen bei der Beendigung von Arbeitsverhältnissen

Arbeitsunfähigkeit

  • Voraussetzungen, Dauer und Höhe des Krankengeldes
  • Wiedereingliederung Hamburger Modell ( § 74 SGB V , § 44 SGB IX )
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement

Pflegeversicherung

  • Familienpflegezeitgesetz
  • Pflegereform 2017
  • Anspruch auf Arbeitsfreistellung
  • Kündigungsschutz

Der Versorgungsausgleich (Teilung der Rentenanwartschaften bei Scheidung)

  • historische Entwicklung des Versorgungsausgleichs
  • Grundsätze des Versorgungsausgleichs
  • nachträgliche Abänderungsmöglichkeiten des Versorgungsausgleichs

Rechtsschutz und Durchsetzung von Ansprüchen im Sozialversicherungsrecht

  • Antragsvoraussetzungen
  • Verwaltungs- und Widerspruchsverfahren
  • Klage und Berufung
  • Verfahrenskosten und Gebühren

 

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Dez
12
Mo
2022
Suchtprävention am Arbeitsplatz – wichtige Aufgabe für den Betriebsrat @ Frankfurt
Dez 12 um 14:00 – Dez 16 um 12:00
Suchtprävention am Arbeitsplatz - wichtige Aufgabe für den Betriebsrat @ Frankfurt | Frankfurt am Main | Hessen | Deutschland

Suchtprävention am Arbeitsplatz

Richtige Begleitung durch den Betriebsrat von betroffenen Mitarbeiter
Suchtmittelmissbrauch beeinträchtigt die Arbeitssicherheit und stellt eine erhebliche Beeinträchtigung für den betroffenen Mitarbeiter dar. Betriebsrat und Arbeitgeber stehen gemeinsam in der Pflicht, gute betriebliche Regelungen zu treffen. In diesem Seminar werden sowohl die Ursachen als auch die Hilfsmöglichkeiten und die gesetzlichen Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates behandelt.

Dieses Seminar ist erforderlich im Sinne des § 37 Abs.6 BetrVG, da es die für die ordnungsgemäße Ausübung des Amtes erforderlichen Kenntnisse vermittelt.

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Seminarinhalte

Suchtprävention

  • Definition von Sucht
  • Ursachen von Abhängigkeit
  • Co- Abhängigkeit
  • Folgen für Mitbetroffene
  • Stoffgebundene & Prozessgebundene Suchtmittelformen

Betriebliche Suchtprävention

  • Betriebsvereinbarung
  • 5 Stufenplan
  • Interventionsgespräche
  • Handlungsleitfaden
  • Wiedereingliederung & Nachsorge

Diskussion und Erfahrungsaustausch

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